Sicherheitstechnik Scharfe - Damit Diebe nicht in Ihre Firma gelangen

Mit der Sicherheitstechnik Scharfe das eigen Unternehmen sichern

Laut den Angaben der Polizei gab es im Jahr 2017 ca. 71.200 Einbruchdiebstähle in Dienst-, Büro-, Fabrikations-, Werkstatt- und Lagerräume. Der entstandene Gesamtschaden wird mit mehreren Hundert Millionen Euro angegeben. Diese Schäden können aber durch ein umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen verhindert oder zumindest die Schadenhöhe reduziert werden. Die Versicherungswirtschaft und die Polizei veröffentlichen dazu regelmäßig Tipps und Verhaltensregeln. Es ist egal, ob Handwerks-, Industrie-, Handels- oder auch Dienstleistungs-Unternehmen – so gut wie jedes Unternehmen kann Opfer von Einbrechern werden. Das belegt auch die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS 2017). So wurden 2017 über 71.267 Einbrüche in Dienst-, Büro-, Fabrikations-, Werkstatt- und Lagerräumen polizeilich erfasst. Das ist ein  Rückgang um etwa ein Siebtel im Vergleich zum Jahr zuvor. Tag für Tag werden in Deutschland immer noch etwa 195 Einbrüche verübt. Aller sieben Minuten kommt es in Deutschland zu einem Einbruch in eine Firma. Mit der Sicherheitstechnik Scharfe ist das eigene Unternehmen bestens geschützt.

Sicherheitstechnik Scharfe - Zahlreiche Irrtümer

Die Zahlen sind immer noch relativ hoch wegen der zu laschen Risikoeinschätzung in den Unternehemen. Einbrüche geschehen nicht hauptsächlich in abgelegenen Gewerbegebieten „auf der grünen Wiese“ oder in unbewohnten, nachts menschenleeren Büro- und Geschäftshäusern in den Innenstädten, wie häufig angenommen. In der Regel kommt es zu Einbrüchen in bewohnter Stadtgebieten. Und besonders hier, da diese häufig nur unzureichend gesichert sind.  Weit verbreitet sind die Aussagen wie „Sicherungen bringen eh nichts – Einbrecher kommen überall rein ...“. Das ist eine fehlerhafte Einschätzung der Situation.

Sicherheitstechnik Scharfe - Schutz für Ihr Unternehmen

Laut dem GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.scheiterten viele Einbrüche – so auch besonders im gewerblichen Bereich – an der installierten Sicherungstechnik. Auch sind die Einbrecher nicht immer Profis und können schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen abgehalten werden. Besonders gut sichtbare Sicherungstechnik ist dabei eher abschreckend als das sich ein Einbrecher herausgefordert fühlt und eine längere „Arbeitszeit“ für den Einbruch in Kauf nimmt.

Sicherheitstechnik Scharfe - Präventionsmaßnahmen

Laut dem GDV sind Waren, Bargeld, Maschinen, Büroausstattung oder andere hochwertige Ausrüstungsgegenstände die besonders gefragte Beute. Es werden oft auch die Einrichtung oder wichtige Geschäftsunterlagen und -daten zerstört oder beschädigt. Im Ergebnis eines solchen Einbruchs kommt es dann zu Ausfällen in der Produktion oder sogar zum Stillstand des Betriebes. Im schlimmsten Fall kann das die Insolvenz der Firmen nach sich ziehen. Doch mit den richtigen Vorkehrungen und der Investition in Sicherheitstechnik kann das Risiko deutlich reduziert werden. ...

Zwei von drei Einbrüchen gelingen aber immer noch. Der GDV hat zusammen mit der VdS Schadenverhütung GmbH und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes zur Schadenprävention die Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ herausgegeben. Die 52-seitige Broschüre ist bei jeder Polizeidienststelle erhältlich und kann im Internet online heruntergeladen werden. Die Broschüre enthält viel Tipps, wie sich Unternehmen vor Einbrechner schützen können. Hier nur ein Auszug:

- Einbau von mechanischen Sicherungen

- Nachträgliches Sichern von Türen, Ganzglastüren, automatischen Schiebetüranlagen, Durchgängen und Schaufenstern durch Rollläden

- Alarmanlage durch Sicherheitstechnik Scharfe einbauen lassen

- Installation einer Videoüberwachung

- Kooperation mit einem qualifizierten Wach- und Sicherheitsunternehmen

- Für ausreichende Beleuchtung sorgen

- Gebäude oder Grundstücke mit einer Mauer oder Zaun umgeben

Sicherheitstechnik Scharfe - Wertgegenstands-Verzeichnis

So wird den Firmen und Unternehmern auch empfohlen, ein Wertgegenstands-Verzeichnis zu erstellen. Das dient zur vollständigen Erfassung und Beschreibung von Wertgegenständen. Im Falle des Diebstahls kommt diesem Dokument eine wichtige Funktion für die Schadenabwicklung mit der Versicherung zu und bietet für die Polizei eine Hilfe bei der Fahndung.

Es werden alle Details der Wertgegenstände wie Hersteller, Marke und Typbezeichnung, unverwechselbare Merkmale sowie Informationen zum Neupreis und zum geschätzten Zeitwert erfasst. Auch Kaufbelege werden gesammelt. Je mehr Details erfasst werden, desto einfacher ist im Falle eines Verlustes das Wiederauffinden.

Tipp von Sicherheitstechnik Scharfe: Unter Webauftritt der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ erhalten Sie weitere Empfehlungen.

Für Firmen und Unternehmer haben GDV, VdS und Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes die Sicherungsrichtlinien für Geschäfte und Betriebe (VdS 2333) erstellt. Diese Richtlinien helfen Firmen dabei, ein speziell auf den eigenen Betrieb zugeschnittenes Sicherungskonzept mit bedarfsgerechten und effektiven Schadenverhütungs-Maßnahmen zu erstellen, um so das Einbruchdiebstahl-Risiko zu reduzieren.

Die Sicherheitsexperten von Sicherheitstechnik Scharfe beraten Sie gern. Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren über Kontakt einen Termin.

 

Es geht sehr schnell. Die Tür fällt ins Schloss und man steht ohne Haustürschlüssrl vor der eigenen Wohnungstür oder Haustür.
Die Zahlung von Haus- und Wohnungseinbrüchen in Deutschland steigen dramatisch an. Jeder einzelen ist gefordert sein Eingetum zu schützen.